Yoga zur Seelsorge
Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Lebenden und Verstorbenen?
Das spirituelle Menschenbild sieht den Menschen aus vier Gliedern zusammengesetzt: Wie ein Keim lebt im Innersten das Ich oder der im Ewigen beheimatete Seelenkern. Dieser drückt sich durch das Seele, zu der auch das Bewusstsein und die sogenannte Psyche gehört, und durch die Lebenskräfte aus. Der physisch sichtbare Körper bildet wie ein Kleid eine äußere Hülle, die vergänglich ist. An den Nervenknoten oder Drüsen des Körpers werden die Chakren (Lotusblüten) lokalisiert, die für unsere Augen unsichtbar sind.
Der Einfluss der Verstorbenen ist über alle menschlichen Glieder möglich. Ein besonders enger Zusammenhang bezüglich der Einstrahlung der Seelen der Verstorbenen in den sogenannten Astralleib und bezüglich der Seelsorge besteht über die Chakren. Heinz Grill beschreibt die Aufenthaltsorte der Seelen der Verstorbenen in Verbindung mit den sieben Hauptplaneten und bezieht diese wiederum auf die Chakrenfolge.
Die Entwicklung jedes einzelnen Menschen wird aus geisteswissenschatlicher Sicht maßgelblich von den unsichtbaren Welten, zu denen auch die Seelen der Verstorbenen gehören, mitbestimmt. Diese Beziehungen sollten in das irdische Leben zumindest gedanklich mit einbezogen werden, die gebende Haltung des Menschen sollte sich auch auf diese Dimension richten.
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Angebot
- Theorie zu den Chakren und zu Karma und Reinkarnation
- Siebenstufige Folge der Asanas in körperlicher, energetischer und seelisch-geistiger Bedeutung
- Verbindung der Lotusblüten-Entfaltung zu den Planetenebenen
- Auseinandersetzung mit dem eigenen Charakter
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